Arbeitsplatzevaluierung
für Kleinbetriebe (~50 - 100 Mitarbeiter)

Als zertifizierte Arbeitspsychologin bin ich dazu berechtigt, die gesetzlich vorgeschriebenen Evaluierungen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz durchzuführen. 

Ich beschäftige mich dafür mit den vier Themenbereichen:

  • Arbeitsumgebung und Ausstattung

  • Arbeitsaufgaben

  • Organisation und Arbeitszeiten

  • Sozial- und Organisationsklima

 

Bei der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen arbeite ich nach allen gegebenen Vorschriften und somit arbeitsinspektoratskonform.

Ich setze unterschiedlichste arbeitspsychologische Messverfahren ein, um ein umfassendes Bild über die Arbeitsbedingungen in einem Bereich zu bekommen. Mein bevorzugtes Screening-Instrument für Betriebe um die 50 - 100 Mitarbeiter ist die Arbeits-Bewertungsskala (ABS) oder der Quick Check, welche beide der vorgeschriebenen ÖNORM / DIN EN ISO 10075-3 entsprechen.

Ablauf

2 x 4 Stunden

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Testphase &
Workshopphase
  1. Bildung einer Steuerungsgruppe mit der Arbeitspsychologin, Geschäftsführung, Präventivfachkräften und Personalvertretung.
     

  2. Gemeinsame Projektplanung und Festlegung der Tätigkeitsgruppen, der Messverfahren und des Zeitplans.
     

  3. Informieren aller Mitarbeiter*innen über das Projekt.
     

  4. Testung: Beurteilung durch Screening-Instrument in den einzelnen Tätigkeitsgruppen.
     

  5. Anschließende Workshops mit den einzelnen Tätigkeitsgruppen und gemeinsame  Maßnahmenplanung.

PRÄSENTATION – Workshopergebnisse & Aufgabenverteilung

~ 1 Jahr

In der Umsetzungsphase sind nun die Akteure im Unternehmen gefragt. Sicherheitsvertrauenspersonen, Arbeitsmedizin und die Unternehmensleitung arbeiten die festgelegten Maßnahmen ab und versuchen die Verbesserungen in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Ich stehe in dieser Zeit gerne auch für benötigte Einzel-
oder Teamcoachings zur Verfügung.

2

Umsetzungsphase

SCREENING

nach der Umsetzungsphase

Nach der Umsetzungsphase, die meistens ungefähr 1 Jahr dauert, empfehle ich ein Screening des Status-Quo durchzuführen. 
Die Verantwortlichen treffen sich zu einer Arbeits-Ausschuss-Sitzung, in der der Fortschritt der Umsetzung der Maßnahmen besprochen und dokumentiert wird und weitere Nachbesserungen festgelegt werden.

RE-EVALUIERUNG

nach 2 – 3 jahren

Zwei bis drei Jahre nach der Erstevaluierung psychischer Belastungen sollte eine Re-Evaluierung stattfinden, um einen Vergleich der Arbeitssituation zu bekommen.


Hierbei wird dasselbe Testinstrument der Erstevaluierung nochmals verwendet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Weitere Maßnahmen werden umgesetzt.

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